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Klaus K. Hübler

Geburtstag: 12. Juli 1956
Nation: Deutschland

von Volker Blumenthaler



Klaus K. Hübler - Biogramm

Stand: 01.10.2010

Klaus K. Hübler, geboren am 12. Juli 1956 in München, studierte dort ab 1975 Komposition bei Peter Kiesewetter an der Hochschule für Musik und Theater sowie Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität. Seine Kompositionsstudien setzte er 1980–84 privat bei Brian Ferneyhough fort. Bald wurde sein Schaffen durch Preise gewürdigt: Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart (1977), Preisträger bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker (1980), Förderpreis der GEMA-Stiftung und Stipendienpreis des Internationalen Musikinstituts Darmstadt (1982), Anerkennung beim Internationalen Kompositionswettbewerb Hambacher Preis (1985), Kranichsteiner Musikpreis der Stadt Darmstadt (1988). Für Epiphyt für Flöte und Orchester (1987/88) und Kryptogramm für Orchestertorso (1989) erhielt er ein weiteres Mal den Kompositionspreis der Stadt Stuttgart (1990).

Mit wachsender Anerkennung folgten Einladungen zu internationalen Kompositionsforen: Stiftung Künstlerhaus Boswil (1982–84), Internationale Gaudeamus-Musikwoche (1983), Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt (1984–88), Pittsburgh International Music Festival (1986). Weiter erhielt Hübler Stipendien von der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF (1982), des Centre européen pour la recherche musicale de Metz (1983), der Landeshauptstadt München (1984) und des Landes Niedersachsen für einen Arbeitsaufenthalt auf dem Künstlerhof Schreyahn (1988).

Der Ausbruch einer schweren Erkrankung unterbrach 1989 für fast sechs ...



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