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Hermann Korte (Hg.)
Begründet von Heinz Ludwig Arnold

Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG)

Das 1978 von Heinz Ludwig Arnold aus der Taufe gehobene KLG bietet ausführliche Informationen zu derzeit etwa 700 Schriftstellerinnen und Schriftstellern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – von Ilse Aichinger bis Juli Zeh und von Gottfried Benn bis Daniel Kehlmann. Sachkundig werden dabei Autor, Werk und Wirkung im Zusammenhang der zeitgenössischen Literatur dargestellt. Das Lexikon geht literarischen Entwicklungen nach, indem es besonders auch junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller würdigt und sich stets einen offenen Blick auf künftige Tendenzen bewahrt. In ausführlichen Essays werden die einzelnen Werke der jeweiligen Autorinnen und Autoren sowie Werkzusammenhänge und poetologische Grundlagen eingehend analysiert und bewertet. Mit seinen umfassenden Werkverzeichnissen und Sekundärbibliografien ist das KLG ein unverzichtbares Hilfsmittel für jeden literaturwissenschaftlich Arbeitenden und eine zuverlässige Informationsquelle für alle literarisch Interessierten.

»Es muss kaum mehr betont werden, dass die Loseblattsammlung des Kritischen Lexikons der Gegenwartsliteratur zu Recht zu den ›kanonischen‹ Nachschlagewerken der Zunft gehört.«

Zeitschrift für Germanistik

»Arnolds KLG ist weltweit einzigartig. Keine Literatur eines Sprachraums, deren jüngste Vertreter mit Kurzbiografie, Essay und Bibliografie sowohl der Erstdrucke als auch der Sekundärliteratur nicht ausführlich dokumentiert wäre.«

Süddeutsche Zeitung

Sebastian Domsch
Annegret Heitmann
Irmela Hijiya-Kirschnereit
Thomas Klinkert
Yvonne Pörzgen
Barbara Winckler (Hg.)

Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur (KLfG)

Das KLfG stellt Leben und Werk herausragender zeitgenössischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Weltliteratur vor, die ihren jeweiligen Sprach- und Kulturraum entscheidend prägen und deren Werke zu wesentlichen Teilen in deutscher Übersetzung vorliegen.

Von dem Iraner Kader Abdolah angefangen über Isabel Allende aus Chile und Allen Ginsberg aus den USA bis hin zu Marguerite Yourcenar und Rajzel Zychlinski orientieren sich die derzeit rund 650 Artikel am originalsprachigen Werk und reflektieren den jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergrund der Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Damit trägt dieses einzigartige Lexikon in hohem Maße zum Verständnis besonders außereuropäischer Literatur bei. Die ausführlichen Bibliografien verzeichnen alle Originalausgaben und sämtliche Übersetzungen ins Deutsche sowie die wichtigste Sekundärliteratur. Einführende Essays über die Literatur einzelner Länder vermitteln einen Überblick der Geschichte der Weltliteratur im 20. und 21. Jahrhundert.

»Die heutige Weltliteratur (das heißt: die nicht deutschsprachige aller Kulturen und Kontinente) ist […] nirgends gründlicher und aktueller dargestellt als im ›Kritischen Lexikon der fremdsprachigen Gegenwartsliteratur‹.«

Hessische Allgemeine

Hanns-Werner Heister
Walter-Wolfgang Sparrer (Hg.)

KOMPONISTEN DER GEGENWART (KDG)

Das KDG ist ein einzigartiges Nachschlagewerk zu den wichtigen Komponistinnen und Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts, das in seiner Universalität nicht nur die bekannten »Klassiker «, sondern auch zu Unrecht Vergessene würdigt. Über 850 Komponisten stellt das Lexikon inzwischen mit Biogra­fien und Werküberblicken in ihrem Werden und Wirken sowie in ihren Werken detailliert dar. Zusätzlich finden sich zu über 200 Komponisten neben Werkverzeichnissen, Auswahldiskografien und -bibliografien auch ausführliche Darstellungen mit Notentafeln sowie Erläuterungen zur Ästhetik und Kompositionstechnik. Allen, die sich beruflich mit Musik befassen, bietet das KDG detaillierte Analysen, aber auch interessierten Opern- und Konzertbesuchern dient dieses Lexikon hervorragend zur Vorbereitung.

»Selbst Experten für Neue Musik dürften eine Fülle von unbekannten Namen entdecken.«

Berliner Zeitung

Die über 200 internationalen Autoren sind anerkannte »Spezialisten für die jeweiligen Komponisten, die ohne Umschweife und in prägnanter Sprache ihren Gegenstand zu schildern wissen.«

Neue Zeitschrift für Musik

»Auf das Lexikon ›Komponisten der Gegenwart‹ […] können die Musikinteressierten und die wahrhaft Musikliebenden nicht verzichten.«

Kunst und Kultur

Stiftung Illustration (Hg.)

Lexikon der Illustration im deutschsprachigen Raum seit 1945 (LdI)

Redaktion: Helmut Kronthaler

Seit dem 19. Jahrhundert spielt die Illustration von Büchern und Zeitschriften eine bedeutende Rolle im Grenzbereich von angewandter und freier Kunst. Gerade auch im deutschsprachigen Raum gibt es bis in die unmittelbare Gegenwart zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, deren illustratives Schaffen sowohl qualitativ als auch kunst- bzw. literaturhistorisch herausragende, oft international beachtete und stilbildende Standards setzt. Ihrem Werk ist das von der Stiftung Illustration mit Sitz am Bilderbuchmuseum Burg Wissem in Troisdorf herausgegebene »Lexikon der Illustration im deutschsprachigen Raum seit 1945 (LdI)« gewidmet. Es versammelt monografisch angelegte Texte über Künstlerinnen und Künstler, die in den vergangenen 50 Jahren wesentliche Beiträge zur Buchillustration geleistet haben. Waren sie auch in verwandten Bereichen wie dem Cartoon, den Comics, der Plakatgestaltung oder der Werbegrafik tätig, so wird dies ebenfalls berücksichtigt. Nicht die Nationalität ist für die Aufnahme ausschlaggebend, sondern ausschließlich die Bedeutung und Präsenz auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Der Schwerpunkt liegt bei Arbeiten aus der Zeit nach 1945. Aber auch frühere Werke werden berücksichtigt, sollten sie von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sein oder die zeitgenössische Illustration maßgeblich beeinflusst haben. Der den jeweiligen Artikel begleitende umfangreiche Bildteil zeigt eine repräsentative Auswahl des Schaffens. Die vollständige Bibliografie der illustrierten Bücher, die biografischen Angaben und der das Gesamtwerk analysierende, von ausgewiesenen Fachautoren verfasste Essay werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Das »Lexikon der Illustration im deutschsprachigen Raum seit 1945 (LdI)« versteht sich als Arbeits- und Informationsmedium für alle, die sich professionell mit der Kunst der Illustration beschäftigen, also vor allem Bibliotheken, Hochschulen, Museen, Illustratoren, Kunsthändler, Antiquare, Buchhändler, Verlage, Werbeagenturen, Redaktionen von Zeitungen und Zeitschriften, Journalisten und Sammler. Das zunächst 30 Artikel umfassende Grundwerk wird künftig einmal jährlich durch ca. zehn weitere Beiträge ergänzt.

TEXT+KRITIK
Zeitschrift für Literatur

Begründet von Heinz Ludwig Arnold

TEXT + KRITIK stellt mit jedem Heft eine wichtige Autorin oder einen wichtigen Autor der deutschsprachigen Literatur vor. Die Hefte und Sonderbände geben wertvolle Orientierungshilfen, zeigen Perspektiven für das Verständnis vor allem der literarischen Moderne auf, haben aber auch Autoren und Werke der älteren deutschsprachigen Literatur wieder ins Gespräch gebracht, manches aus versunkener Literaturgeschichte neu entdeckt.

»Detailliert, emphatisch und dicht, zeigt die Zeitschrift TEXT+KRITIK einmal mehr, dass ohne sie literarische Orientierung kaum mehr denkbar erscheint.«

Rheinischer Merkur, 10. Juli 2003

Bargfelder Bote
Materialien zum Werk Arno Schmidts

Herausgegeben von Friedhelm Rathjen

Die Beiträge der Bargfelder Boten gelten der »Dechiffrierung« des schwierigen Werks und der nicht minder komplizierten Person Arno Schmidts. Die Hefte bieten seit 40 Jahren Materialien zu Werk und Leben des Autors: Interpretierende Aufsätze, kritische Essays, Glossen, Rezensionen, Fotos und Bibliografien dokumentieren kontinuierlich den Stand der Schmidt-Philologie.




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